Presse

Auf dieser Seiten finden Sie aktuelle Informationen, Pressemitteilungen und -bilder, sowie Materialien zum DBU-Kongress 2016.

Ihre Ansprechpartnerin für die Presse:

Stefanie Kusan
DBU-Kongress 2016: Leben und Sterben – Buddhistische Perspektiven
Tel: 0157 87100053
Email: dbu-kongress.presse@dieprojektoren.de

Hier finden Sie alle bisherigen Pressemitteilungen und -informationen.

Pressemitteilung 14.07.2016 „Gibt es ein Leben nach der Fußball-EM?“ Die Europameisterschaft ist vorbei. Viele Fans haben einen ganzen Monat mit ihren Mannschaften mitgefiebert, mitgelitten oder sind „tausende Tode gestorben“. Oft folgt am Tag danach die große Frage:„Gibt es ein Leben nach der EM?“ Eine provokante Frage, wenn man sich die Worte ge­nauer anschaut…(zum Weiterlesen hier klicken).

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Pressemitteilung 15.08.2016 „Würdevoll Sterben – eine Sterbebegleiterin im Interview. Was bedeutet es, sich als Sterbebegleiterin zu engagieren? Wie kommt man dazu sich intensiv mit dem Tod zu beschäftigen – ihn täglich so nah an sich heranzulassen? Im Rahmen des Kongress „Leben und Sterben – Buddhistische Perspektiven“ befragen wir die Referentin Lisa Freund – ehrenamtliche Sterbebegleiterin – über ihre Erfahrungen und Herangehensweisen. Sie erzählt von einschneidenden, persönlichen Erlebnissen, wie sich der gesellschaftliche Umgang mit dem Sterben durch die Hospizbewegung verändert hat und dass der Tod auch seine guten Seiten hat… (zum Weiterlesen hier klicken).

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Pressemitteilung 9.9.2016 „Der Tod zwingt uns JETZT zu leben.“- ein buddhistischer Bestatter im Interview. Was unterscheidet eine buddhistische Bestattung von einer christlichen? Und wie wird man ein Bestatter. Im Rahmen des Kongress „Leben und Sterben – Buddhistische Perspektiven“ gibt uns der Referent Uller Gscheidel– vom Beruf Bestatter – einen kleinen Einblick über seine Erfahrungen und Herangehensweisen… (zum Weiterlesen bitte hier klicken).

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Pressemitteilung 13.9.2016 „Mitgefühl steht im Vordergrund“ – ein buddhistischer Tonglen-Meditationslehrer im Interview. Mitgefühl können wir gar nicht genug haben, gerade in einer Zeit, in der die globalen und gesellschaftlichen Probleme so drängend sind. Dabei steht nicht das Mitleid, sondern Mitgefühl im Vordergrund. Dies kann mithilfe von Tonglen, einer Meditationsmethode aus dem Tibetischen Buddhismus, entwickelt und verstärkt werden. Im Rahmen des Kongress „Leben und Sterben – Buddhistische Perspektiven“ gibt uns der Referent Yesche U. Regel – vom Beruf Mediationslehrer – einen kleinen Einblick über seine Erfahrungen und Herangehensweisen…(zum Weiterlesen bitte hier klicken).

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